iMachining 3D für prismatische Werkstücke

Prismatische 2.5D-Teile mit mehreren Taschen und Inseln effizient fertigen

iMachining 3D für prismatische Werkstücke

iMachining 3D eignet sich hervorragend für die Programmierung prismatischer Teile (Werkstücke mit Features auf verschiedenen Z-Ebenen) und einer Vielzahl von Taschen und Inseln. Ohne aufwändige und zeitraubende Definition von Geometrien – die Angabe des Rohmaterials und des CAD-Fertigmodells genügen – erledigt iMachining 3D vollautomatisch in einem einzigen Job den ganzen Rest.

  • Während bei der herkömmlichen 2.5D-CAM-Programmierung der Anwender die Geometrie für jedes Feature (sowohl Kette als auch Tiefe) auswählen oder definieren muss, entfällt bei iMachining 3D die zeitaufwändige Geometriedefinition, da Geometrie und Tiefe automatisch direkt aus dem 3D-CAD-Modell ermittelt werden.
  • Durch den Einsatz der intelligenten Scallop-Technologie (kleine Aufwärtsschritte mit konstanter Scallop-Höhe) zur optimalen Vorbereitung des Werkstücks für das Schlichten während des Schruppzyklus werden Schruppen und Restschruppen in einem einzigen Arbeitsgang erledigt.
iMachining 3D-Werkzeugwege auf einem CAD-Modell

Mehr Leistung und Effizienz

Mit iMachining 3D zur Bearbeitung prismatischer Teile erreichen Sie mit wenig Aufwand kürzestmögliche Zykluszeiten:

  • iMachining 3D schruppt zuerst mit höchstmöglicher Z-Zustellung, um möglichst schnell viel Material zu entfernen. Die optimale Verteilung der Z-Schnitttiefen führt zu höherem Zeitspanvolumen und hoher Materialabtragsrate (MRR). In Folge verlängert dies auch die Werkzeugstandzeit und sorgt für weniger unproduktive Verfahrbewegungen auf die Rückzugs- und Sicherheitsebene
  • Der Algorithmus sortiert und gruppiert nahe beieinander liegender Schnitte optimal und reduziert dadurch die notwendigen Z-Bearbeitungsebenen
  • Durch intelligente Aufteilung der Bearbeitungsbereiche und Verfahrwege werden nahezu alle langwierigen Positionierungen und Rückzugsbewegungen vermieden. Das Resultat: die kürzesten Bearbeitungszeiten in der Branche!
  • iMachining 3D bietet einen automatischen Schutz des Ziel-Modells, so dass auch große Werkzeuge sicher in engen Bereichen und tiefen Kavitäten sicher, kollisionsfrei und ohne Konturverletzung verwendet werden können

Anzeige von iMachining 3D-Werkzeugwegen auf einem CAD-Modell

iMachining 3D für prismatische Teile bietet klare Vorteile

Restmaterial erkennen und bearbeiten
Mit immer kleineren Werkzeugdurchmessern kann eine beliebige Anzahl von Restmaterialbearbeitungen durchgeführt werden. Das verbleibende Restmaterial wird über den gesamten Bearbeitungsprozess dynamisch mitgeführt, so dass effektiv immer nur dort gearbeitet wird, wo es noch etwas zu tun gibt. So vermeidet iMachining unproduktive Leerbewegungen und Luftschnitte.
iMachining 3D berechnet die Werkzeugwege auf Basis des 3D Fertigmodells. Das gewährleistet auch beim Einsatz großer Werkzeuge in engen Bereichen des Werkstücks, dass es nicht zu Konturverletzungen kommt. Berücksichtigt werden natürlich nicht nur das eigentliche Werkzeug, sondern auch Werkzeughalter, Spindel und die in der SOLIDWORKS-Baugrupppe definierten Aufspannelemente, bzw. Vorrichtungen.
iMachining 3D bietet einen automatischen Schutz des Zielmodells.
iMachining 3D passt den Werkzeugweg an, um den Kontakt zwischen dem Werkzeughalter und dem aktualisierten Rohteilmodell in jeder Phase des Vorgangs zu vermeiden.
  • Ohne Kollisionsvermeidung durch den Werkzeughalter müssen bei der Bearbeitung von tiefen Taschen aus Sicherheitsaspekten längere Halter verwendet werden.
  • Ohne Kollisionsvermeidung durch den Werkzeughalter müssen bei der Bearbeitung von tiefen Taschen aus Sicherheitsaspekten längere Halter verwendet werden.
iMachining 3D passt den Werkzeugweg an, um einen Kontakt zwischen dem Werkzeughalter und dem aktualisierten Rohteilmodell zu vermeiden.
Die Taschenerkennung identifiziert automatisch alle Taschen (mit unterschiedlichen Tiefen und auf verschiedenen Ebenen). Taschen und Profile werden optional am Ende der Bearbeitung automatisch geschlichtet. Das kombinierte Schrupppen und Schlichten in einer einzigen Bearbeitung reduziert den Zeitaufwand bei der Programmierung erheblich.
  • Die Taschenerkennung ermöglicht die automatische Auswahl und optimale Nachbearbeitung von Taschenmerkmalen in einem einzigen Arbeitsgang.
  • Beim Schlichten von Boden und Wand der Taschen erfolgt dabei mit einer Konturstrategie.
Screenshot mit der automatischen Erkennung von Taschen.

Reduzieren Sie die Programmierzeit für das Fräsen prismatischer Teile mit mehreren Taschen und Inseln.

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